Wie telepathisch mit Astronauten u.a. kommuniziert wurde 

(TEDx Vortrag zum Thema morphogenetisches Feld, auf Englisch): 

 

 

Dann verstehen wir z.B.:

  • warum der Hund plötzlich das Futter oder den Spaziergang verweigert 
  • wo sich die entlaufene Katze befindet 
  • was sich das Pferd im neuen Stall wünscht, um sich wohl zu fühlen
  • wie wir Krankheiten begleiten können
  • und vieles mehr.

Und besonders berührend:

  • welche Botschaft dein Tier an dich hat
  • die tiefere Bedeutung eures Zusammenseins, eurer Herausforderungen


Wir können herausfinden, wo es weh tut - und welche Behandlung das Tier als effektiv empfindet. In Zeiten der Tierkommunikation ist es längst passé zu sagen:

 

„Leider kann sie/er es uns nicht selber sagen“. 

 

Wie meine Lehrerin Amelia Kinkade (auch Penelope Smith u.v.m.) betont, ist es wichtig zu lernen, sich frei von eigenen Gedanken, Emotionen, Vorlieben und Vorurteilen zu machen. Für mich ist Meditation der Schlüssel für eine effektive Kommunikation, das heißt ich übe mich kontinuierlich darin, still, ruhig und klar zu sein. Dies fördert eine klarere Wahrnehmung und daher ist Meditation auch ein wichtiger Aspekt in meinen Kursen.

 

Übrigens sendet jedes Lebewesen unaufhörlich Informationen hinaus in die Welt - wenn auch nicht immer sicht- und hörbar. Wissenschaftler konnten längst nachweisen, dass das Herz zum Beispiel starke, mit Geräten messbare Frequenzen ausstrahlt (um einiges mehr, als unser Gehirn) und dass wir durch das morphogenetische Feld Informationen "lesen" können, wie in einer Art Bibliothek (s. auch diverse Vorträge und Bücher von Bruce Lipton, um nur einen Wissenschaftler zu nennen).